Kategorien-Archiv Arbeit und Soziales

Fußball und Integration: Neue Broschüre

Der Landessportbund des Saarlandes gehört zu den strategischen Partnern des SABENE-Projektes, weil uns bewusst ist, dass gemeinsamer Sport nicht nur dafür sorgt, dass gegenseitige Stereotypen und Vorbehalte abgebaut werden, sondern auch, weil damit die Art von persönlichen Beziehungen aufgebaut werden, die eine nachhaltige Integration in die Gesellschaft ermöglichen. Das Sozialministerium hat nun in Kooperation mit dem Saarländischen Fußballverband eine Regelbroschüre zum Fußball in arabischer Sprache erstellt, die gedruckt auf der Webseite des Ministeriums bestellt oder direkt heruntergeladen werden kann.

SABENE: „Dual-Fit“ – Jugendliche auf eine duale Ausbildung vorbereiten

Am 01.10.2015 hat eine SABENE-Maßnahme begonnen, die junge Flüchtlinge auf eine duale Ausbildung im kommenden Jahr vorbereiten wird. 18 junge Flüchtlinge v.a. aus Syrien, Afghanistan und Eritrea werden in den nächsten Monaten ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten verbessern, um in 2016 eine Ausbildung in ihrem jeweiligen Wunschberuf antreten zu können. In „Dual-Fit“ werden die Jugendlichen, die bereits über Sprachkenntnisse auf B1-Niveau verfügen, im schulischen Bereich (z.B. Deutsch-, Mathematikkenntnisse) „fit“ gemacht. Darüber hinaus lernen sie in einer Praxisphase, Arbeitsabläufe und betriebliche Realität in saarländischen Unternehmen kennen. Weiterbildungsträger ist das Zentrum für Bildung und Beruf (ZBB) in Burbach, Kooperationspartner das Jobcenter des Regionalverbandes Saarbrücken.

Weitere Informationen: p.barth@micado-migration.de

Auftaktveranstaltung SABENE 3

„Chancen für ein neues Leben“ Saarländisches Netzwerk Sabene hilft Flüchtlingen auf dem Weg in den Beruf

05.10.2015 Saarbrücker Zeitung

Sabene, das saarländische Beratungsnetzwerk für Flüchtlinge, fordert angesichts der hohen Zahl von Neuankömmlingen mehr Geld. Der Bund sei in der Pflicht.

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Fachtagung: Bildung und berufliche Integration jugendlicher Flüchtlinge – Handlungsansätze für das Saarland

Am 03.06.2013 führt das Projekt UMF-Mobil in Kooperation mit SABENE II eine Fachtagung zum Thema „Bildung und berufliche Integration jugendlicher Flüchtlinge – Handlungsansätze für das Saarland“ durch. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zwischenbilanz zur 2. Förderrunde des ESF-Bleiberechtsprogramms

Das BMAS hat die Zwischenbilanz der Programmevaluation zur 2. Förderrunde des ESF-Bleiberechtsprogramms veröffentlicht. Die Publikation „ESF-Bundespogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt“ können Sie hier downloaden.

IdA Salzburg – Erfahrungen aus dem ersten Durchlauf

Von Oktober bis November 2011 fand der erste Kurs von saarländischen Praktikant/innen in Österreich statt. Diese durch das IdA-Projekt durchgeführte Maßnahme in Salzburg wird nun in einem kurzen Bericht gewürdigt.

Das neue Anerkennungsgesetz

Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse war für die Integrationsarbeit bisher immer eine der größten Herausforderungen. Migranten mit zum Teil umfassenden und in ihrem Heimatland zertifizierten Qualifikationen waren dadurch oft gezwungen, weit unterhalb ihres Könnens zu arbeiten. Mit den neuen Regelungen zur Anerkennung soll dieses Problem nun gelöst werden. Informieren Sie sich auf der Website des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge über die nunmehr beschlossenen Rahmenbedingungen (inkl. Videoclip zur Pressekonferenz).

SABENE II geht los!

Die neue Website zum Start des SABENE-II-Projekts ist jetzt online (www.sabene.de). Die zweite Projektphase des „Saarländischen Beratungsnetzwerkes für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge“ hat einen etwas veränderten Fokus und einige neue Aufgaben. Informieren Sie sich über unsere Aktivitäten!

SABENE I: Ein Blick zurück

Ende letzten Jahres wurde der erste Durchgang des Projektes „Saarländisches Beratungsnetzwerk für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge“ (SABENE) beendet. Das Projekt hatte zum Ziel, die Zielgruppe der Bleibeberechtigten (sog. „Altfallregelung“) und Flüchtlinge mit meist nachrangigem Arbeitsmarktzugang bei der Arbeitsmarktintegration zu unterstützen. Nun hat das Projekt eine zusammenfassende Würdigung der Vorgehensweise, der Erfolge wie auch der Herausforderungen vorgelegt, die hier nachzulesen ist.